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Gründerplausch: Die positive Kraft des negativen Denkens

02.03.2017 von Mark Poppenborg (Kommentare: 3)

Gründerplausch: Die positive Kraft des negativen Denkens

Negatives Denken kann auf Ungeübte zunächst befremdlich wirken. Doch es ist eine der wichtigen Fähigkeiten, um Probleme moderner Unternehmensführung lösen zu können. Spätestens seitdem Autoren wie Nassim Taleb, Daniel Kahneman, Oliver Burkeman oder zuletzt unser Gründer Lars die positive Kraft dieses Denkens in ihren Büchern darstellen, wird es (wieder) hoffähig.

 

Um dem vielfachen Wunsch nachzukommen, steigen Lars und ich in dieser Episode aber mit einem konkreten Beispiel moderner Führung ein, das durchaus gefeiert werden darf. Anschließend sprechen wir ausführlich über die positive Kraft des negativen Denkens. Dabei gehen wir darauf ein,

  • wieso unsere eigenen Beiträge in der Regel einen falsifizierenden Charakter haben und dadurch manchmal destruktiv wirken können
  • warum das aber viel konstruktiver ist als Beispiele moderner Führung
  • was eine narrative Verzerrung ist
  • was die Voraussetzung für Innovation ist
  • wieso Lösungsfokussierung trotzdem einen Wert hat

Am Ende der Folge gibt es wie immer zwei Tipps der Woche.

 

Du kannst die Episode direkt hier (siehe unten) oder über iTunes bzw. auf Deinem iPhone/iPad hören. Für weitere Hörmöglichkeiten klicke hier.

 

 

 

Dieser Beitrag steht auch als Video zur Verfügung. Du kannst Dir das Gespräch zwischen uns hier ansehen.

 

 

 

 

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Shownotes

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Kommentar von MW | 07.03.2017

Vielen Dank!
Ich höre euren Podcast schon länger und bin immer wieder von eurer genauen Beobachtungsgabe begeistert.
Diese Folge spricht mir aus dem Herzen, da ich momentan in meiner Firma als "der negative Skeptiker" gelte. Wir haben festgeschriebene Unternehmenswerte, an denen wir uns orientieren sollen.
Nun gerate ich in letzter Zeit immer wieder mit meinem Chef aneinander. Zwar haben wir den Unternehmenswert "hinterfragen & entwickeln" aber anscheinend hinterfrage ich zu viel ohne genügend zu entwickeln. Auch komme ich immer wieder mit Theorien, mit denen mein Chef (der Geschäftsführer) sich nicht beschäftigen will und deshalb für nicht wichtig erachtet. "Lass uns doch einfach ausprobieren" und "sei doch nicht so negativ" höre ich immer wieder. Dabei ist es offensichtlich, dass in unserer Situation bestimmte Dinge einfach nicht funktionieren können. Leider hört man aber nicht auf mich und ich bin es leid, jedesmal das große hab-ich-doch-gesagt rauszuholen (das hört man ja auch nicht gerne).
Ich war kurz davor verrückt zu werden, als ich euren Podcast gehört habe und wieder meinen inneren Frieden gefunden habe.
Darum noch einmal: Danke!

Kommentar von Claudia | 23.03.2017

Mir ist zum "Abfeiern" ein Gedanke zu internen Referenzen gekommen. Wenn wir den wettbewerb um gute Mitarbeiter als
solchen sehen, dann kann man weniger Bürokratie auch als
externe Referenz potentieller Mitarbeiter gesehen werden. Ich weiß, diese Wettbewerb führt nicht direkt zu bezahlten Rechnungen, aber ich denke, er wird immer wichtiger.
Euer Podcast hat mir den Stau erleichtert - Danke!

Viele Grüße
Claudia

Kommentar von Mark Poppenborg | 24.03.2017

Danke Euch beiden.