intrinsify.me

Digitalisierung und Führungskultur unter der Lupe

Mark im Interview für den Bene Future Report

Für das Österreicher Unternehmen Bene GmbH wurde unser Gründer Mark kürzlich zu den Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeit sowie den Wandel der Führungskultur befragt.

Das Gespräch haben wir aufgrund seiner Länge in zwei Teile geteilt. In diesem Teil geht es um folgende Schwerpunkte:

  • Welchen Einfluss die Digitalisierung auf Marks Arbeit hat
  • Wie sich aufgrund der Digitalisierung der Charakter von Arbeit ändern könnte
  • Warum das Thema Digitalisierung überbewertet wird
  • Ob Unternehmen zukünftig weniger profitorientiert sein können
  • Wie sich die Verhältnisse von Unternehmen zu Kunden entwickeln könnten
  • Was Mark großen Unternehmen empfiehlt

Du kannst die Episode wie immer auch über iTunes bzw. auf Deinem iPhone/iPad hören. Für weitere Hörmöglichkeiten klicke hier.

Teil 2 dieses Interviews findest Du hier.

Verpasse keine neuen Beiträge und werde zum Experten der Neuen Wirtschaft

Geschrieben von

Blogauthor Mark Poppenborg intrinsify.me
Mark Poppenborg

Mark ist der Gründer von intrinsify.me. Mark erforscht seit Jahren eine Vielzahl von Pionier-Unternehmen, die radikal neue Wege in der Führung bestreiten. Seine tiefgreifenden Erkenntnisse führt er auf innovative Weise in seiner Beratungsarbeit, Seminaren und Speaker-Auftritten der Wirtschaft zu. Mark ist ebenfalls Gründer der Future Leadership eAcademy und eines Online Business (Paleo Jerky), das sich unter seiner Führung zum deutschen Marktführer für gesundes Beef Jerky entwickelte. Insofern ist er nicht nur Vordenker sondern auch Vormacher der neuen Arbeitswelt.

Erschienen am

Donnerstag, 6. Juli 2017

Hinterlasse einen Kommentar

2 Kommentare auf "Digitalisierung und Führungskultur unter der Lupe"

Benachrichtige mich zu:
avatar
Sortiert nach:   neuste | älteste | beste Bewertung
Reiner Knudsen
Gast

Hallo Mark,
ich bin in vielen Punkten absolut bei Dir. Beim Weglassen von inneren Abläufen stimme ich Dir grundsätzlich zu. Das funktioniert allerdings nur, wenn Du sicherstellen kannst, dass alle wirklich an einem Strang ziehen und niemand egozentrische Ziele verfolgt resp. dieses Verfolgen im Unternehmen keine Anerkennung findet. Vielmehr muss individueller Erfolg innerhalb des Unternehmens ausschließlich auf Basis der solidarisierte Wertschöpfung definiert sein. Ich habe mit sovielen selbstgefälligen Menschen zusammengearbeitet, die nur ihren eigenen Vorteil im Kopf hatten, dass ich glaube, dass dort eine wesentliche Nuss liegt, dies es zu knacken gilt.

wpDiscuz
X