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Artikel getaggt mit "New Work"

Gründerplausch: Die positive Kraft des negativen Denkens

Mark Poppenborg   1 Kommentar  
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Negatives Denken kann auf Ungeübte zunächst befremdlich wirken. Doch es ist eine der wichtigen Fähigkeiten, um Probleme moderner Unternehmensführung lösen zu können. Spätestens seitdem Autoren wie Nassim Taleb, Daniel Kahneman, Oliver Burkeman oder zuletzt unser Gründer Lars die positive Kraft dieses Denkens in ihren Büchern darstellen, wird es (wieder) hoffähig. Um dem vielfachen Wunsch nachzukommen, steigen Lars und ich in dieser Episode aber mit einem konkreten Beispiel moderner Führung ein, das durchaus gefeiert werden darf. Anschließend sprechen wir ausführlich über die positive Kraft des negativen Denkens. Dabei gehen wir darauf ein, wieso unsere eigenen Beiträge in der Regel einen falsifizierenden Charakter haben und dadurch manchmal destruktiv wirken können warum das aber viel konstruktiver ist als Beispiele moderner Führung was eine narrative… weiterlesen

Wie unsere Gesetzgebung im Industriezeitalter feststeckt

Lars Vollmer   3 Kommentare  
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Der Bahnsteig an Gleis 15 ist proppenvoll: Die anwesenden bestens gelaunten Unternehmer, Gesetzgeber und Politiker ziehen mächtig viel Gepäck hinter sich her. Den abgegriffenen Koffern nach zu urteilen, schultern sie Relikte. Sie haben wohl nach wie vor nicht erfasst, dass der Zug in Richtung Zukunft heute bereits abgefahren ist – zumindest die Bahn, die Kurs auf die neue Arbeits- und Wirtschaftswelt genommen hat. Wenn ich dieses Szenario so beobachte, haben die säumigen Fahrgäste ihr Übergepäck mit Gesetzen bestückt, die vor zig Jahren erstellt wurden, und Regularien eingepackt, die irrsinnige Managementpraktiken in Unternehmen nach sich ziehen. Up to date sieht anders aus. Das Gesetz hat NICHT immer Recht! Die streng dreinschauenden Vertreter aus dem Arbeitsministerium etwa schleppen an dem Arbeitszeitgesetz und… weiterlesen

8 Dinge die jeder über New Work wissen sollte

Mark Poppenborg   2 Kommentare  
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Egal ob als Manager, Mitarbeiter, Unternehmer, Berater, man hat immer zu wenig Zeit, um sich mit den neuen Trends auseinanderzusetzen, die einem in Wirtschaftsmagazinen, auf Konferenzen und in Seminaren näher gebracht werden könnten. Der Alltag fordert schon genug. Und wer schon ein paar Jahre arbeitet, der hat gelernt, nicht gleich jeder neuen Mode nachzulaufen. Viele vermeintliche Megatrends sind eh nur heiße Luft. Deshalb ist es auch gar nicht so dumm, sich nicht stundenlang mit jedem neuen Label auseinanderzusetzen. Und wie ist es mit New Work? Hier sind 8 Dinge, die jeder über New Work wissen sollte. 1) New Work ist ein Klammerbegriff Dass New Work bald kein Thema mehr ist, davon ist nicht auszugehen. Vielmehr werden einzelne Aspekte von New… weiterlesen

Braucht ein Unternehmen eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit

Mark Poppenborg   Keine Kommentare  
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…ist die falsche Frage. Mein Artikel letzte Woche hat für viel Verwirrung, sogar ein wenig Empörung, gesorgt. „Hat der Mark jetzt einen an der Waffel? Hat er die Seiten gewechselt? Ist er nun zum profitgierigen Kapitalisten mutiert?“ Oder: „Bei intrinsify.me geht es doch um happy working people. Wieso stellt er dann diese erstrebenswerte Zufriedenheit der arbeitenden Menschen in Frage?“ Nichts davon trifft zu. Deshalb hat es mich schon ein wenig verletzt, dass manche Kommentare in diese Richtung gingen. Ich muss mich wirklich sehr unglücklich ausgedrückt haben. Es mag den Anschein haben, als hätte ich mich von Sinnstiftung und Selbstverwirklichung am Arbeitsplatz abgewandt. Aber das Gegenteil ist der Fall. Mir geht es mehr denn je um happy working people! Ich habe selbst… weiterlesen

Prozessorientierte vs. Inhaltsorientierte Beratung von Unternehmen, die „New Work“ wollen

Ardalan Alexander Ibrahim   8 Kommentare  
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Von Priestern und Narren „Wir wissen, was gut für Dich ist“. – In welchem Kontext, könnte dieser Satz fallen? Der erste, der mir einfällt, ist „Erziehung“. Und zwar Erziehung im Altvorderen-Style. In vielen individuellen Beratungskontexten wird dennoch weiterhin der Kunde in genau diesem Sinne „erzogen“. Oft punktuell, themengebietsbezogen. Oft mit Absicherungen („am Ende entscheiden Sie, was Sie tun…“) aber eben doch erzogen. Gemeinsame Annahme ist: Der Berater weiß besser, was für den Kunden gut ist als der Kunde selbst. Sinn macht das, wenn man eine Wissensasymmetrie zwischen Berater und Beratungskunden voraussetzt. So wird Rechtsanwälten, Ärzten, Steuerberatern, ja und manchmal auch Versicherungsvertretern eine solche Wissensasymmetrie unterstellt. Von beiden Seiten: Kunde wie Berater gehen davon aus, dass der eine „über die Sache“… weiterlesen

Wann Open Space Veranstaltungen Schaden anrichten

Mark Poppenborg   3 Kommentare  
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Worauf man bei der Durchführung von Großgruppenformaten achten muss Aus der aktuellen Unternehmensstrategie die konkreten Unternehmensziele ableiten? Oder: Eine neue Geschäftsidee keimt auf, und sie braucht jetzt Futter – für ihren nächsten Schritt in Richtung Marktreife? Solche Prozesse sind in der Regel Chefsache… Ideen werden im exklusiven Kreis erarbeitet. Die erste Führungsebene, vielleicht noch die zweite. Feste Agenda, feste Arbeitsfenster, klare Ergebnisse. Aber die Exklusivität hat einen Haken: Man nutzt nur einen Bruchteil der Kompetenzen im Unternehmen, und am Ende müssen die Ergebnisse dann auch noch aufwendig in die Organisation hineingetragen werden. So richtig flutscht das nicht. Und so gehen Unternehmen mehr und mehr dazu über, Mitarbeiter in die Organisationsentwicklung einzubinden. „Wir haben schlaue Leute, das sollten wir nutzen!“ Die… weiterlesen

Landkarte der Neuen Arbeit

Bärbel Röpke-Stieghorst und Rainer Pivit   4 Kommentare  
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Es wird viel über „New Work“, „Neue Arbeit“, „Arbeit 4.0“, „Management (3.0 und) 4.0“, „agile Unternehmenskultur“ und noch manch andere Begriffe gesprochen – und alle meinen in etwa das Gleiche. Es geht um Unternehmenskultur. Kultur ist in ihrer Vielfalt schwer in Worten zu fassen. Das Agile Manifest allein reicht nicht. Das Kultur-Modell von Frédéric Laloux hilft, Neue Arbeit zu verstehen, kann aber auch nicht alle Aspekte abdecken. Die Welt der Neuen Arbeit ist bunter und vielfältiger. Und so entstand die Idee bei einem Wevent im Herbst 2015, die Neue Arbeit in einer Landkarte zu skizzieren. Eine Sammlung an Landmarken wurden erstellt. Dann weiter ausgearbeitet, gezeichnet, gedruckt und schließlich als interaktive Landkarte online gestellt. Kennst du schon das „Ufer der Selbstwirksamkeit“?… weiterlesen

NewWork 3 Schritte-Check: Ist meine Change Maßnahme wirksam?

Mark Poppenborg   4 Kommentare  
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Drei Schritte, um sinnvolle von sinnlosen New-Work-Maßnahmen zu unterscheiden Martens ist verzweifelt. Sinnierend geht er in seinem Büro auf und ab, eine steile Falte auf der Stirn. Er will das Unternehmen seines Vaters moderner aufstellen. Dafür braucht er Mitarbeiter, die mitdenken. Nicht einfach nur Erfüllungsgehilfen. Und ihm ist klar, dass es dafür auch andere Rahmenbedingungen für die Arbeit braucht. Mit New Work, das wusste er, spielte man ganz vorn mit. Also steht seit kurzem ein Kicker im Pausenraum. Zusätzlich bietet ein Wasserspender jedem Mitarbeiter noch kostenloses Durstlöschen. Und einer seiner Führungskräfte nimmt gerade eine Auszeit von sechs Monaten. Das ist doch was. Und trotzdem hat Martens das Gefühl, dass sich nichts bewegt. Nicht in den Köpfen der Mitarbeiter. Und auch… weiterlesen

Welche formale Konstitution passt zu Selbst- und Netzwerkorganisationen

Bernd Oesterreich   Keine Kommentare  
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Die Genossenschaft und die Vereins-GmbH als Rechtsform in der neuen Arbeitswelt Wenn wir über Organisation und Führung von Unternehmen sprechen, dann meistens in Bezug auf die Organisation der angestellten Mitarbeiter eines Unternehmens. Aber was ist ein Mitarbeiter oder ein Kollege? Die Unterscheidung zwischen fest angestellten und selbständigen KollegInnen verschwimmt. Was bedeutet dies für die formale Konstitution eines Unternehmens? Immer öfter treffe ich Menschen, die neben ihrer Festanstellung auch Teilzeit-Selbständige sind und beispielsweise 1 – 2 Tage/Woche mit Unterstützung ihres Arbeitgebers ihren eigenen Beratungs-, Coaching-, Trainings-, Entwicklungs- oder Handelsgeschäften nachgehen. Ebenso registriere ich zunehmend, dass der Ansprechpartner eines Unternehmens dort gar nicht angestellt ist, sondern diese Rolle als Selbständiger per Dienstleistungs- und Beratungsvertrag ausübt. Aber auch immer mehr klassisch Angestellte arbeiten… weiterlesen

Unternehmensvision: Warum Leitbilder & Co. vor allem praxistauglich sein müssen

Mark Poppenborg   9 Kommentare  
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Wie wichtig sind Unternehmensvisionen und Leitbilder in Unternehmen? Alice steht an einer Kreuzung im Wunderland, als die Grinsekatze plötzlich vor ihr erscheint. Alice fragt sie, welchen Pfad sie einschlagen soll: “Das kommt ganz darauf an, wo Du hin willst”, antwortet die Katze. Aha, ein Ziel braucht es. Soweit klar. Das bestätigt auch die gängige Unternehmens-Lehre: Jedes Unternehmen braucht dieses Ziel – den Nordstern. Der passende Begriff aus dem Lehrbuch: Die Vision. Gern auch in Begleitung mit den Kollegen „Mission“ und „Leitbild“. Diese Lehre ist jedoch längst nicht unumstritten. Und was für die einen unverzichtbar erscheint, ist für andere nur Spinnerei. Vision – was soll das bringen? Was soll dabei schon rumkommen, wenn ich mich auf einen Felsen setze und den… weiterlesen

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