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Artikel getaggt mit "Selbstorganisation"

Ein Fallbeispiel moderner Führung

Mark Poppenborg   7 Kommentare  
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New Work darf nicht die eine Steuerung durch eine andere ersetzen Das folgende fiktive Beispiel soll aufzeigen, was moderne Führung sein kann und was sie lieber nicht sein sollte. Die Snack GmbH In wenigen Tagen ist es soweit. Seit Wochen hat das kleine Projektteam der Snack GmbH auf einen wichtigen Messeauftritt hingearbeitet. Das Unternehmen wird auf der »Leitmesse für Gesunde Snacks« eine neue Produktreihe präsentieren und erhofft sich vor Ort viel Aufmerksamkeit und erste Umsätze. Das Unternehmen, das bisher überwiegend herkömmliche Snacks herstellt und vertreibt, will mit dieser Innovation in dem wachsenden Markt „gesunder Snacks“ Fuß fassen. Jan beschäftigt sich seit Monaten mit der Szene, hat viele Blogs gelesen, Wettbewerber verfolgt, in den Sozialen Medien mit der Zielgruppe interagiert und… weiterlesen

Wie straff organisierte Steuerung zu mehr Mitarbeiterzufriedenheit führt

Mark Poppenborg   4 Kommentare  
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Selbstorganisation ist nicht immer die richtige Antwort „Wie war das nochmal“, fragt Jan zum gefühlt 30. Mal seinen Kollegen. Er will mal wieder einen neuen Newsletter im Content Management System des Kunden anlegen. Ein uraltes Ding, das besondere Zuwendung braucht. Es gibt zig Dinge zu beachten. Irgendwie kann er die nicht behalten. Was ein Frust! Und sein Kollege ist auch kurz vor dem Ausflippen. Täglich grüßt das Murmeltier… Solche Situationen kennt ihr sicher auch. Vielleicht müsst ihr die Reihenfolge beim Zusammenbau eines Vormontageteils jedes Mal wieder beim Meister nachfragen. Oder in der Kanterei weiß man mal wieder nicht, auf welche Länge das Blech für den Standard-Auftrag 2315 gekantet werden muss, weil dort die Begleitpapiere immer fehlen. Die Kontakthistorie der Verkaufsgespräche… weiterlesen

Geht es eigentlich auch ohne Urlaubsanträge?

Mark Poppenborg   Keine Kommentare  
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Über die ungewollte Wirkung von Urlaubsanträgen. „Wochenend‘ und Sonnenschein…“ Verträumte Gesichter in der Hängematte, romantisches Diner am Strand, mit „Ich bin dann mal weg.de“ dem Alltag entfliehen. Keine Frage: Urlaub ist herrlich. Es gibt wohl kaum etwas, in dem wir uns alle so dermaßen einig sind. Nicht umsonst spricht man auch von „den schönsten Wochen des Jahres“. Abschalten und Tapetenwechsel bringen neue Impulse und lassen uns auftanken. Soweit so gut. Trotzdem ist da dieser fahle Beigeschmack. Die omnipräsente Angst, die Arbeit könnte liegen bleiben. Kundenanrufe könnten ins Leere und Aufträge verloren gehen. Einer muss die Sache am Laufen halten! Damit das nicht passiert, muss einer ein Auge drauf haben. Ein Auge darauf, dass immer ein gewisser Teil der Mannschaft an… weiterlesen

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